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GR12: Korrektur schon zurück – aber viele Fragezeichen

Meine (alte) Studienleiterin war schnell und hat die Korrektur für GR12 heute schon in den Autorencampus hochgeladen.

Bei mir sind einige Fragezeichen geblieben. Denn offensichtlich ist sie der Meinung, ich hätte ihr zwei Endfassungen zur Korrektur gesandt. Sie betont in ihrem Begleitschreiben, sie könne nur eine korrigieren. Aber hat sie denn nicht meine einleitenden Worte gelesen, in denen ich das alles erklärt habe? Rückblickend ist mir noch eine EA eingefallen, bei der sie wohl einen kurzen, einleitenden Kommentar nicht gelesen hat. Es war damals nicht so wichtig, sonst hätte ich vielleicht nochmal nachgefragt.

So bleibt für mich die Erkenntnis zurück, dass Fragen, einleitende Kommentare oder Erklärungen von der bisherigen Studienleiterin wohl nie gelesen wurden. Die Bezahlung muss dann wohl sehr mies sein, wenn dafür keine Zeit blieb. Schade für uns beide.

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GR05: Erzählen und Erklären

Habe es endlich geschafft, die Kopien für die GR04-Einsendeaufgabe anzufertigen. Wir erinnern uns: Sie muss ganz altmodisch per Hand erledigt und anschließend per Post versandt werden. Im Moment liegt sie fertig auf meinem Schreibtisch, und da werde ich sie noch ein bis zwei Tage liegen lassen, ehe ich sie einwerfe. Und dann habe ich schon mal meine Nase in GR05 gesteckt. Die zwei Hauptthemen sind Erzählen und Erklären.

Bisher habe ich nur in das Kapitel zum Thema Erzählen reingeschnuppert, ist aber so spannend und wichtig, dass ich mich auch noch etwas damit beschäftigen werde. Es geht um solche Dinge wie Erzählperspektive, Handlung, Wie baue ich eine Geschichte auf?, usw. Also von ganz elementarer Bedeutung für mich.

Die Einsendeaufgabe gilt diesmal dem Verfassen einer eigenen kleinen Geschichte (Umfang: 80 Zeilen), und ich bin ganz glücklich darüber, wieder selber schreiben zu dürfen. 🙂

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Immer noch GR04

Hola, schon ein Monat vergangen seit meinem letzten Blogeintrag. Aber aktiv war ich trotzdem.

Ich hänge zwar immer noch an GR04, allerdings eher aus eigenem Wunsch. Zuerst hielt ich das Heft für nicht besonders hilfreich. Die Einsendeaufgabe ist zwar ganz nett, aber die Kapitel, die sich nicht mit dem Redigieren beschäftigen, schienen auf den ersten Blick ziemlich unwichtig. Sind sie aber gar nicht. Im Gegenteil. Das letzte Kapitel zum Thema Beschreiben hat sich als Goldgrube erwiesen. Dort wird wirklich sehr intensiv darauf eingegangen, wie man richtig beschreibt. Ich mache wirklich jede Übungsaufgabe mehrfach, weil ich das Kapitel als sehr wertvoll und wichtig empfinde.

Ansonsten habe ich an einem Plot für eine neue Geschichte gearbeitet. Bisher nur Planung, Recherche und Charaktere, also noch kein Satz der Geschichte geschrieben. Und obwohl ich dieses Vorgehen gut finde, merke ich zunehmend, wie mir die Lust vergeht, wenn ich mich zu lange mit den Vorbereitungen aufhalte. Und damit diese Geschichte nicht irgendwo in den Weiten meiner Festplatte verschwindet, muss ich mich ranhalten, die Planung für Kapitel 13 und 14 abzuschließen. 🙂

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GR04: Redigieren, Beschreiben und Formelemente des Schreibens

Mit der Einsendeaufgabe von GR03 kam ich bisher nicht weiter. Immerhin hatte ich gerade eben eine Idee, wie ich eventuell bei einem der Bilder beginnen könnte. Da das bisher der einzige Funke ist, wird der wohl auch zünden müssen. Ich werde mich heute abend gleich dransetzen und versuchen, was Brauchbares zusammenzukriegen. Übrigens ist die Einsendeaufgabe von GR02 eingetrudelt – nicht so toll, wie ich es gerne gehabt hätte, aber ich habe mich ganz gut geschlagen. Ich hatte aus dem Bild mit dem Jungen eine Kurzgeschichte für Kinder gemacht. Meine Studienleiterin meinte, meine Zielgruppe müsste schon ziemlich jung sein, damit die Geschichte passt. Ich glaube aber, dass ich genau das wollte, nämlich eine Geschichte für 4- bis 6-Jährige.

In Heft GR04 geht es im ersten Teil um das Überarbeiten von Texten. Kürzen, Streichen, Erweitern und Technisches sind die Hauptthemen. Bisher habe ich die eingestreuten Aufgaben alle ganz gut lösen können.

Teil zwei dreht sich um Bericht und Erzählung sowie den fünf Formelementen beim Schreiben, umfasst nur 3 Seiten. Habe ich noch nicht gelesen.

Teil drei trägt die Überschrift „Beschreiben, nicht registrieren“. Auch noch nicht bearbeitet.

Die Einsendeaufgabe kann diesmal nicht per E-Mail verschickt, sondern muss handschriftlich bearbeitet werden. Es geht um vier Texte, in denen Fehler aufgespürt und Änderungen eingearbeitet werden müssen. Ich werde mir alle vier Texte kopieren und dann eine erste Überarbeitung vornehmen.

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GR03: Kleine Inhaltsangabe

Ich glaube, es fehlt noch die Inhaltsangabe zu GR03.

Im ersten Teil geht es in erster Linie darum, wie man seinen Wortschatz erweitert und welche Hilfsmittel Autoren haben. Wörterbücher stehen da an erster Stelle, insbesondere Synonymwörterbücher. Ich denke, dass man in Zeiten des Internet auch ganz gut auf Online-Varianten ausweichen kann.

Bei Duden.de gibt es die Möglichkeit, „in ausgewählten Wörterbüchern des Verlages zu suchen“. Welche das genau sind, kann hier nachgelesen werden. Eine Testwoche gibt es kostenlos, drei Monate kosten 20€ und das Jahresabo gibt es für 7,95€ pro Monat.
Man kann den Duden aber auch als Software kaufen und dann auf seinem Rechner installieren, ist vielleicht sogar günstiger als ein solches Abo.

Ansonsten kann ich noch Wiktionary.de empfehlen. Das ersetzt gleich mehrere Wörterbücher auf einmal, da es neben der Wortbedeutung auch gleich Synonyme, Antonyme, Ober- und Unterbegriffe, Beispiele, Redewendungen, abgeleitete Begriffe, Übersetzungen und Verweise auf andere Onlinequellen bietet.

Von diesen Onlinequellen möchte ich direkt drei hervorheben:
Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts (DWDS) und das Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig.

Der zweite Teil des Heftes beschäftigt sich mit praktischen Beispielen, wie man das richtige Wort trifft. Ein ganz wichtiger Merksatz ist der folgende:

Schreiben Sie Hauptgedanken in Hauptsätze. Nebensächliches gehört in Nebensätze.

Über die Einsendeaufgabe habe ich ja schon geschrieben, dass sie umfangreich ist. Sie besteht aus drei Teilen: einer kurzen Analyse einer Fabel (welche Wortart erzeugt den Effekt, passen Inhalt und Stil, usw.), der Veränderung und Verbesserung von Sätzen (passendere Verben verwenden, verschachtelte Sätze entwirren, usw.) und zum Schluss die Beschreibung eines von zwei Schwarz-Weiß-Bildern. Leider fällt mir vor allem der letztere Teil extrem schwer, weil mich keines von beiden Bildern irgendwie richtig anspricht. Und so werde ich die nächsten Tage immer mal wieder ins Heft blicken und schauen, ob ich irgendeine Eingebung bekomme. Ansonsten werde ich schon langsam mit GR04 anfangen.

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GR03: Eigentlich schon halb durch

Eigentlich hatte ich GR03 schon halb durch. Das war vor dem NaNoWriMo. Und währenddessen fand ich keine Zeit. Ich muss zwar nicht mehr so viel lesen, aber die Einsendeaufgabe sieht umfangreich aus. Es geht vor allem darum, das richtige Wort zu treffen, umständliche Sätze kürzer und verständlicher zu machen, bessere Verben zu finden, die etwas umschreiben, usw.

Da zurzeit wieder eine Krankheitswelle bei uns durchfegt (vor allem bei den Kindern), hoffe ich dieses Wochenende verschont zu bleiben, um mich dem Heft widmen zu können.

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Einsendeaufgabe zurück und Heft 2

Frisch aus dem Uraub zurück kann ich auch verkünden, dass meine Einsendeaufgabe zu GR01 sehr schnell korrigiert war (es dauerte weniger als eine Woche, wobei ich das jetzt nicht wirklich dauernd erwarte; die angegebenen zwei Wochen sind schon akzeptabel).
Von seiten der Studienleiterin gab es nur wenige Korrekturen und einige Tipps, was man besser formulieren könnte. Am wichtigsten war mir sicherlich ihre Vorstellung in einem kleinen Brief, und es scheint mir, dass wir gut zusammen passen könnten. Sie hat einen ähnlichen Hintergrund wie ich, ist 20 Jahre älter und hat entsprechende Schreiberfahrung. Ich habe auf jeden Fall ein gutes Gefühl bei der Zusammenarbeit. 🙂

Heft GR02 habe ich zunächst mal nur überflogen. Ich werde mich erst in den nächsten Tagen richtig hineinstürzen können. Jetzt nach dem Urlaub stehen andere Dinge an und irgendwie brauche ich die nächste Woche noch dazu, richtig anzukommen.
Inhaltlich sieht es aber so aus, dass im ersten Teil des Heftes hauptsächlich Stoffsammlung, Notizen, Gliederung und Schlussteil besprochen werden, der zweite Teil setzt sich damit auseinander, dass man eine Arbeitsroutine schaffen muss und täglich schreiben sollte (Stichwort: Stundenplan, Arbeitsplatz einrichten, Motivationstipps).

Für die Einsendeaufgabe muss über 80 Normzeilen hinweg zu einem Bild eine Geschichte geschrieben werden. Auf dem Bild ist ein Kind (Junge) mit einem Apfel in der Hand zu sehen. Ich habe schon die eine oder andere Idee, was ich daraus machen werde, aber zunächst mal kümmere ich mich um die Bearbeitung des Heftes.