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EA8 und 9

EA8 war aufgrund meines Urlaubs und der Nackenproblematik etwas verzögert zur Korrektur rausgegangen. Allerdings fand ich die Aufgabe auch gar nicht so einfach. Wir sollten fünf Nebenfiguren mit einer besonderen Eigenart erstellen, die noch lange im Gedächtnis blieben.

Drei Figuren bekam ich einigermaßen gut hin. Aber die letzten zwei fielen mir echt schwer. Der Rest der Aufgabe bestand darin, zuerst eine Person anhand der Wohnungseinrichtung zu beschreiben und schließlich ein Verbrechen in der Wohnung stattfinden zu lassen. Worauf es ankam, war die Wohnungsbeschreibung, nicht das Verbrechen selbst. Das fand ich eigentlich eine gute Aufgabe.

Und bei EA9 geht es nun wieder um mein eigenes Romanprojekt. Es geht darum, alle Haupt- und Nebenfiguren für die Handlung zu entwerfen. Das wird ein bisschen länger dauern. Allerdings bin ich bisher ganz zufrieden mit dem Vorankommen und bin zuversichtlich, dass es so weiter geht. 😉

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EA7 und „Die Falle“

EA7 hat nun doch länger hier vor sich hingedümpelt, als erwartet. Ich hatte mich damit teilweise schwer getan, dann ist es in Vergessenheit gerade und erst jetzt habe ich es wieder reaktiviert, fertig gestellt und abgeschickt. EA8 wartet auf mich. Es geht darum, Nebenfiguren zu erschaffen, die im Gedächtnis bleiben.

Dazwischen habe ich auch endlich Melanie Raabes Buch „Die Falle“ fertig gelesen. Ihr erinnert euch: Ich hatte es in der Mitte einfach zur Seite gelegt.

Zuerst war ich mir etwas unsicher, warum. Ich denke, dass ich so eine Ahnung hatte, die ich aber nicht unbedingt bestätigt sehen wollte. Letztlich habe ich den Rest des Buches an einem Nachmittag runtergelesen. Das Buch ist gut. Ich kann es empfehlen. Auch wenn ich mit dem Mittelteil etwas hadere.

EA8 bekommt jetzt meine Aufmerksamkeit, außerdem habe ich noch ein bisschen was zum Lesen da.

Und wie geht es euch? 😎

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EA6 und 7

Es geht in beiden Lektionen um die Figuren einer Geschichte: die Haupt- und Nebenfiguren, den Helden und den Schurken, usw.

EA6 ist mittlerweile schon korrigiert zurück. Es ging darum eine Figur zu erstellen und diese in einer Szene darzustellen.

In EA7 erstellt man einen Helden und Schurken und beschreibt sie. Aber: Figuren müssen in erster Linie dem Publikum gefallen, und deswegen besteht diese EA auch daraus, verschiedene Figuren für verschiedene Zielgruppen zu erstellen.

Das ist eine gute Übung, weil ich viel zu wenig an das Zielpublikum denke, wenn ich schreibe. Ich denke, dass das ein Stück weit okay ist. Immer nur an die zu denken, für die man schreibt, ist vielleicht nicht die beste Strategie.

Andererseits passiert es dann vielleicht, dass ich zu sehr für mich selbst schreibe. Und damit bekommt man nicht zwingend viele Leser, u.U. sogar keinen einzigen außer mir. 😉

EA7 ist noch in der Mache, wird wahrscheinlich nächste Woche fertig. Dann gibt es noch eine EA zur Übung und dann geht es wieder um mein eigenes Projekt.
🎉🎉🎉

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Gelesen und Fernkurs

i-flip-flap-184343_640Anfang April kam der neue Roman von Tom Wood „A Time To Die“ heraus. Es ist der sechste Roman aus der Victor-Reihe, und das Nachfolgewerk zum Roman, über den ich schon hier berichtet hatte.

Insgesamt fand ich diesen Roman besser als den letzten. Ich habe ihn auf jeden Fall in sehr kurzer Zeit durchgelesen, mit nur wenigen Pausen dazwischen. Im Großen und Ganzen hat er meine Erwartungen erfüllt. Ich warte also gespannt auf das nächste Werk.

Kurz darauf bin ich in einer Buchhandlung über Melanie Raabes Buch „Die Falle“ gestolpert. Ich habe es spontan mitgenommen und den Anfang sehr genossen. Jetzt stecke ich aber so ein bisschen in der Mitte fest und frage mich, ob es an mir und meiner fehlenden Ausdauer oder tatsächlich am Roman selbst liegt. Bisher konnte ich mich noch nicht aufraffen, weiterzulesen. Aber es liegt noch auf meinem Nachtschränkchen, sodass ich auch nicht am Lesen vorbeikomme. 😉

Außerdem waren wir gestern auf einem Bücher- und Comic-Flohmarkt. Man bekam Comics und Romane zum Kilopreis, sodass ich drei Werke (Val McDermid, Andreas Franz und Charlotte Link) mitgenommen haben. Ich bin also bis auf weiteres gut ausgestattet mit Literatur. 😀

Kommen wir noch zum Fernkurs

Ich hatte die EA Nr. 6 schon halbfertig hier liegen. Aber irgendwie gab es ziemlich viel beruflich, das mich abgelenkt hat. Es war teilweise so deprimierend, was da passiert ist, dass ich einfach keine Lust auf andere Dinge hatte. Es gab handfesten Streit und eine Zukunftsaussicht, die mich mehrere Tage einfach nur fertig gemacht hat.

Es ist auch erstaunlich, wie sich solche Sachen auf mich auswirken. Andere Menschen finden GERADE DANN im Schreiben eine Zuflucht. Für mich herrscht dann aber erstmal trübe Stimmung, die mich absolut blockiert. 😥

Jetzt ist die EA fertig, wird morgen nochmal überarbeitet und geht dann auf Reisen. Als nächstes dann also EA7. 😉

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Rückmeldung EA 4 und 5

Es ging doch recht schnell diesmal mit den Rückmeldungen zu meinen eingeschickten EAs.

In EA4 ging es darum, dass ich zu gegebenen Ideen eigene Rahmenhandlungen erstellen musste. Oder es gab zwei Bilder, für die ich ebenso eine Rahmenhandlung erstellen musste. Die Bewertung war hier relativ gut.

EA5 war dann die Rahmenhandlung für mein eigenes Romanprojekt. Hier hat mein Studienleiter im Wesentlichen angemerkt, dass das Ende noch nicht richtig absehbar ist und dass noch ein Detail fehlt, um die Geschichte zu verstehen. Aber sonst ist die vorgestellte Rahmenhandlung gut.

Ich bin zufrieden mit meiner Rückmeldung und werde mir nochmal Gedanken zu den zwei Kritikpunkten machen. Außerdem soll ich meinen Studienleiter darüber informieren, wie die fehlenden Informationen aussehen.

Das mache ich im Laufe der kommenden Woche. Insgesamt habe ich gerade ein richtig gutes Gefühl, was den gesamten Kurs angeht. 😉

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Die Rahmenhandlung steht

Tafel_HakenEigentlich hatte ich nicht gedacht, dass ich EA Nr. 6 so schnell hinbekomme. Es geht in dieser EA darum, die Rahmenhandlung und das Genre für meinen eigenen Roman festzulegen.

Zunächst war ich etwas inspirationslos. Mir war nur klar: entweder Krimi oder Thriller. Aber wer, wo, wie und was war mir nicht klar.

Ich habe dann Richard Nordens Kreativmatrix ausprobiert (was es übrigens als eBook nicht mehr zu kaufen gibt). Also eine Menge Karteikarten erstellt und zu den Stichwörtern darauf Ideen gesammelt.

Was ich aber zustande bekam war eher mittelmäßig. War auch nicht weiter schlimm. ‚Dann mache ich die Arbeit eben nochmal‘, dachte ich mir.

Aber eine Nacht darüber schlafen hat dann doch Wunder bewirkt.

Am nächsten Morgen wusste ich, wie ich die Geschichte ändern muss, damit sie mir gefällt. Und ich muss sagen, dass ich nach dem Zusammenfassen meiner sortierten Gedanken tatsächlich eine Rahmenhandlung zustande gebracht habe, die Spaß auf mehr macht. 😉

Im Fernkurs geht es jetzt erstmal weiter mit dem Entwickeln von Figuren (drei EAs), ehe ich dann die Figuren für mein eigenes Projekt entwickle. Das ist ganz okay, weil ich mit dem Thema auch schon beim letzten Fernkurs etwas auf Kriegsfuß stand. Beim NaNoWriMo 2013 habe ich dann das erste Mal so etwas wie eine Charakterstudie für meine Figuren angelegt – das hat die Angelegenheit doch erleichtert.

Vor kurzem habe ich mir übrigens die Zeit genommen, die Arbeit von damals unter die Lupe zu nehmen. Boah, wie grässlich sich das liest! Ich wusste ja, dass der Anfang sehr holprig und steif war. Aber während des Schreibens hatte ich damals das Gefühl, es würde besser werden. Heute kann ich sagen: Es ist nicht besser geworden. Im Gegenteil. 😥

„Show don’t tell“ ist etwas, das ich definitiv ganz arg üben muss.

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Es läuft…

Ich hatte mich längere Zeit nicht mehr gemeldet, war aber nicht untätig.

Zum einen habe ich einfach immer wieder geschrieben. Irgendwas. Manchmal einfach nur, um etwas geschrieben zu haben. Manchmal habe ich mir Gedanken gemacht.

Zum anderen habe ich am Fernkurs weitergearbeitet. Bisher ging es darum, vorgegebene Übungen zu erledigen. Erzählformen, Unterhaltungsromane, Ideenentwicklung und Rahmenhandlungen.

Die EA für Lektion 4 habe ich erst heute hochgeladen, weil sie mir nicht so einfach fiel. Nächste Lektion (Lektion 5) wird sich dann darum drehen, mein eigenes Romanprojekt voranzubringen. Erstmal nur eine Rahmenhandlung. Ich bin gespannt. 😉